Seit 1895 im Bauhandwerk.
Angefangen hat alles mit Häuserbau und dem Brennen von Dachziegeln in Hesel. Heute führen die vierte und fünfte Generation den Betrieb – mit Planung, Bauantrag und Umsetzung aus einer Hand.
Von der ersten Gewerbeanmeldung bis heute
Ein Betrieb, der seit 1895 besteht, muss nicht laut auftreten. Die Meisterbriefe an unserer Wand erzählen die Geschichte ohnehin genauer als jeder Werbetext.
1895
Die erste Gewerbeanmeldung
In Hesel meldet die Familie Loers ihr Gewerbe an: Häuser bauen und Dachziegel brennen. Wer damals baute, stellte das Material noch selbst her – der eigene Ziegelbrand war die Grundlage des Handwerks.
1929
Zweite Generation: Hermann Loers
Hermann Loers besteht die Meisterprüfung im Zimmererhandwerk vor der Handwerkskammer zu Aurich. Der Meisterbrief trägt das Datum 21. März 1929.
1964
Dritte Generation: Menke Loers
Menke Loers besteht die Meisterprüfung im Maurerhandwerk vor der Handwerkskammer Oldenburg. Mit dem Maurermeister verschiebt sich der Schwerpunkt des Betriebs vom Holz zum Massivbau.
1992
Vierte Generation: Hermann Johann Loers
Hermann Johann Loers besteht die Meisterprüfung im Maurerhandwerk. In diesen Jahren wächst der Betrieb in den gewerblichen Bau hinein – bis hin zur Umsetzung eines Einkaufszentrums.
2025
Fünfte Generation: Menke Georg Loers
Menke Georg Loers besteht die Meisterprüfung im Maurer- und Betonbauerhandwerk. Damit steht die fünfte Generation im Betrieb.
Heute
Planung, Antrag und Bau aus einer Hand
Heute führen die vierte und fünfte Generation gemeinsam. Zum Bauen ist die Planung gekommen: Bauanträge, Abstimmung mit Behörden, energieeffizientes Bauen, energetische Sanierungen und Projektentwicklung.
Vier Generationen, vier Meisterbriefe
Die Urkunden hängen bei uns an der Wand. Sie belegen, was sich schlecht behaupten und gut zeigen lässt: dass das Handwerk in dieser Familie tatsächlich weitergegeben wurde – von der Zimmerer-Prüfung 1929 bis zur Maurer- und Betonbauer-Prüfung 2025.
1929
Hermann Loers
1964
Menke Loers
1992
Hermann Johann Loers
2025
Menke Georg Loers
Aus Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten sind die Geburtsdaten in den Abbildungen unkenntlich gemacht.
Was daraus geworden ist
Aus Häuserbau und Ziegelbrand ist ein Betrieb mit klaren Schwerpunkten geworden – privat wie gewerblich, vom Antrag bis zur Wartung.
Landwirtschaftliche Bauten
Ställe, Hallen und Wirtschaftsgebäude – gebaut mit dem Wissen, wie ein landwirtschaftlicher Betrieb tatsächlich läuft.
Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser
Neubau, Umbau und Anbau für private Bauherren, vom einzelnen Haus bis zur Wohnanlage.
Gewerbebauten
Hallen, Betriebsgebäude und technische Bauwerke bis hin zum Einkaufszentrum.
Bauantrag und Planung
Der Teil, der über den Verlauf entscheidet: Unterlagen, Abstimmung mit Behörden, saubere Vorbereitung.
Energieeffizientes Bauen und Sanieren
Neubauten mit Blick auf Energieeffizienz und Förderfähigkeit sowie energetische Sanierungen im Bestand.
Projektentwicklung
Vorhaben von der Idee her denken: Machbarkeit, Ablauf und bauliche Umsetzung zusammen betrachtet.
Kläranlagen
Einbau von Kleinkläranlagen samt Erd- und Betonarbeiten – und die Wartung danach.
Klare Absprachen
Ein Bauvorhaben braucht Orientierung. Nächste Schritte, Zuständigkeiten und offene Punkte werden direkt besprochen.
Praktische Erfahrung
Viele Fragen klären sich nicht am Schreibtisch. Erfahrung auf der Baustelle hilft, Lösungen realistisch und umsetzbar zu planen.
Persönliche Erreichbarkeit
Wer baut, braucht Rückmeldung. Ein direkter Anruf ist oft der einfachste Anfang.
